INHALT

EDITORIAL 3

BLITZLICHT 5

WAS WAR 6

ZUM TODE VON KENNETH WHYLD (1926-2003) 10
Ein Nachruf von Egbert Meissenburg

WAS KOMMT 12


SCHWERPUNKT:
DER ERSTE SCHACHCLUB UND SEINE ZEIT

AUF DER SUCHE NACH EINEM VERKANNTEN CLUB 14
Der Schadower Schachclub von 1803

ENTDECKUNGEN IN DER SCHACHGESCHICHTE 20
Ein Interview mit Ulrich Sieg

ERRATISCH ABER ERGIEBIG 22
Ein Interview mit Harald Ballo

„DIE MATERIE IST NICHT FÜR JEDERMANN“ 24
Heinses „Anastasia und das Schachspiel“

TRIBUT AN KEN WHYLD 26
Fünf Spieler des 19. Jahrhunderts im Porträt

„...AUFNAHMSFÄHIG IST JEDER GEBILDETE MANN“ 32
Die Anfänge des Deutschen Schachvereinslebens

EINE KURIOSE KAMPFSCHRIFT 34
„Fünf und neunzig Sätze gegen das Schachspiel“

„NEAT IN HIS DRESS AND GENTLEMANLY IN
DEMEANOUR“? 36
Zum Mythos des eleganten Schachcafés


RUBRIKEN

MAN KANN NIE ALLES SEHEN 40
Die Lieblingspartie von Ivan Sokolov

IM PORTRÄT: ROBERT RABIEGA 46

GRÜSSE AUS LONDON 52
Von Chris Ravilious

GUT GEBRÜLLT, TIGER 54
Von Ulrich Stock

WAS MACHT EIGENTLICH EGON DITT 56

KURZE ERINNERUNG AN: SAM LOYD 58
Von Michael Ehn und Ernst Strouhal


KRITIKEN

Genna Sosonko: The Reliable Past - Martin Breutigam:
64 Monate auf 64 Feldern - Tony Miles: It’s Only Me - Quarterly for Chess History - Geschichte des Deutschen Arbeiterschachs - Winning Chess und Chess Endings - Im Web entdeckt: Richard Forsters chesshistory.com - Ein Wort zum Schluss

 


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