
Johannes
Fischer,
Jahrgang 1963,
lebt als freier Übersetzer, Dolmetscher und Journalist
in Leipzig
und spielt beim
SC Leipzig-Gohlis
in der 2. Bundesliga.
Kontakt

Jonathan Rowsons:
The Seven Deadly Chess Sins, Gambit, 2000, 208 S.,
ca. 26 EUR (52,-DM).
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von Johannes Fischer
Die
KARL-Kolumne ergänzt die Printausgabe des KARL. Die Kolumne wird
etwa alle ein bis drei Wochen aktualisiert und präsentiert Rezensionen
aktueller und alter Schachbücher, Betrachtungen über die Literatur,
Kultur und Psychologie des Schachs und gelegentliche Kommentare zum
aktuellen Schachgeschehen.
EIN
EHRLICHER SÜNDER
JONATHAN ROWSONS "THE SEVEN DEADLY CHESS SINS"
Viele
Schachspieler hätten Iwantschuk den WM-Titel gegönnt. Aber
im WM-Finale verdarb er ein ums andere Mal gute Stellungen und unterlag
am Ende gegen Ponomarjow. Der Grund für die Niederlage ist schnell
gefunden: die Nerven. Immer wieder fiel Iwantschuk dem Druck der Situation
und der neuen Bedenkzeit zum Opfer.
Wem es oft ähnlich ergeht und wem in entscheidenden Momenten die
Nerven durchgehen, der findet auf dem Schachbuchmarkt eine Reihe von
interessanten Titeln, die Hilfe versprechen. Es scheint, als ob die
gestiegene Spielstärke der Computer das Interesse daran erhöht
hat, wie sich die Menschen während einer Schachpartie für
oder gegen einen Zug entscheiden. Deshalb werden an dieser Stelle zukünftig
in loser Folge eine Reihe von klassischen und neuen Büchern zum
Thema vorgestellt werden.
Den Anfang macht dabei Rowsons The Seven Deadly Chess Sins, einem
der meiner Meinung nach originellsten und interessantesten Schachbücher
des letzten Jahres. Bei der auf www.chesscafe.com abgehaltenen
Abstimmung zum Book of the Year Award belegte Rowsons Buch den zweiten
Platz, knapp vor Russian Silhouettes von Gennadi Sosonko und
deutlich hinter John Nunns Understanding Chess Move by Move.
(Eine ausführliche Rezension des Nunn Buches
findet sich in KARL 02/01. Interessante Leserkommentare zu den einzelnen
Büchern und den Gründen für die jeweilige Wahl sind auf
der chesscafe Webseite aufgeführt.)
Der am 18. April 1977 in Aberdeen geborene Jonathan Rowson ist Schottlands
jüngster Großmeister und hat an Englands Elite-Universität
Oxford Politik, Philosophie und Wirtschaft studiert. Sein Verhältnis
zum Schach bringt er in einem auf www.kasparov.chess veröffentlichten
Zitat auf folgenden Nenner: "Schach ist eine Feier existentieller
Freiheit."
Nicht Religion sondern Psychologie
Lässt
diese Aussage an Sartre denken, an schwarze Rollkragenpullover und nächtliche
Diskussionen über den Sinn des Lebens, die vom Geruch französischer
Zigaretten ohne Filter begleitet sind, so weckt der Titel des Buches
religiöse Vorstellungen. Tatsächlich geht es vor allem um
Psychologie. Rowson versteht "(Schachliche) Sünden [als] eine
Fehlinterpretation der (schachlichen) Wirklichkeit" und deshalb
"ist es ein besseres Verständnis von uns selbst, das uns hilft,
'Sünde' im Schach zu verstehen. ... So sollen die sieben Todsünden
im Schach ... die Art von psychologischen Unzulänglichkeiten darstellen,
die dann in der Folge in den meisten Partien zu Fehlern auf dem Schachbrett
führen." (S.11-12)
Eine Art Hinweisschild (oder Warnsignal?) der zahlreichen unterschiedlichen
Interessen Rowsons, die dieses Buch prägen, ist die Bibliographie,
die anders als sonst üblich, an den Anfang des Buches gestellt
wurde. Neben klassischen Werken der Schachliteratur und Schachpsychologie
tauchen dort u.a. Titel wie Daniel Golemans Bestseller Emotionale
Intelligenz, Hofstädters Gödel, Escher Bach, T. Gallweys
The Inner Game of Tennis, aber auch etwas abseitigere Werke wie
The New Dictionary of Christian Ethics, oder Zen Soup
und Zen and the Art of Making a Living von L.G. Bolt auf.
Offensichtlich erfüllt das Schach für Rowson intellektuelle,
emotionale und spirituelle Funktionen. Intellektuelle, weil die Beschäftigung
mit dem Schach eine geistig schöpferische Tätigkeit ist. Emotionale,
weil unser Denken beim Schach stets von Gefühlen begleitet und
gefärbt ist, und spirituelle, weil eine bewusste Auseinandersetzung
mit diesem Prozess zu einer Einsicht in sich selbst als Person führen
kann.
Die sieben Sünden
Rowsons
Ausführungen zu den "Sieben Todsünden im Schach"
vereinen alle diese Aspekte. Nachfolgend ein Überblick, nebst stichwortartiger
Beschreibung und dem von Rowson empfohlenen Gegenmittel.
1.
Denken: Schematisches Denken, mangelndes Vertrauen in die eigene
Intuition und zu starres Befolgen von "Regeln". Gegenmittel:
Intuition
2. Blinzeln: Nichtbeachten kritischer Momente, mangelndes
Gespür für den Trend in der Partie. Gegenmittel: Sensibilität
3. Wollen: Auf ein bestimmtes Ergebnis fixiert sein, Achtlosigkeit,
auf bestimmte Erwartungen fixiert sein. Gegenmittel: Einen Zustand
herbeiführen, in dem man zur rechten Zeit am rechten Ort ist und
das rechte tut.
4. Materialismus: Fehleinschätzungen, mangelndes
Gefühl für Dynamik, Übersehen, Gegenmittel: Pluralismus
5. Egoismus: "Vergessen des Gegners", Angst
und mangelnder Pragmatismus. Gegenmittel: Prophylaxe
6. Perfektionismus: Zu viel wollen, bestimmte starre Vorstellungen
über die Stellung haben, inadäquates Imitieren bestimmter
Muster. Gegenmittel: Selbstvertrauen
7. Fahrigkeit: Den Faden verlieren, sich treiben lassen,
Gegenmittel: Konzentration.
Eine
überraschende Liste: Egoismus, Materialismus, Perfektionismus und
Fahrigkeit mögen ja als psychologische Irrtümer noch angehen,
aber Denken?
Rowsons Ausführungen zum Denken als schachlicher Sünde sind
typisch für seinen Hang zu paradoxen, einprägsamen Formulierungen
und einer manchmal gewollt wirkenden Originalität. Eigentlich analysiert
er hier lediglich verschiedene Aspekte schachlichen Denkens wie z.B.
das Denken in Analogien, die Entwicklung der Intuition usw. Dazu kommen
noch Betrachtungen über Themen wie Humor und Hedonismus im Schach
und dem Tao des schachlichen Denkens.
Intuition
Ein
zentrales Motiv ist dabei die Rolle der Intuition: Rowson zufolge verfügt
der Schachspieler über einen enormen Wissensschatz, der sich oft
als guter Ratgeber erweist - wenn man auf ihn hört. Intuition bildet
sich durch eine dauerhafte und engagierte Beschäftigung mit einer
Sache. Das dadurch erworbene, unbewusste Wissen kann entscheidend zur
Lösung aktueller Probleme beitragen - wenn man es zu aktivieren
weiß. Um dies zu tun, gibt Rowson einen halb-ernst, halb-scherzhaft
gemeinten Rat: das "Sprechen" mit den eigenen Figuren.
Spätestens hier mag so manch einer das Buch kopfschüttelnd
aus der Hand legen und sich fragen, ob der junge Schotte noch recht
bei Trost ist. Aber bei aller scheinbaren Absurdität enthält
dieser Ratschlag einen vernünftigen, rationalen Kern: mit seinen
Figuren zu reden, ist eine Methode, um die Stellung auf dem Brett mit
neuen Augen zu sehen und die eigenen eingefahrenen Denkmuster zu durchbrechen.
Die eigene Erfahrung
Fast
alle Gedanken Rowsons zur Psychologie des Schachs sind ähnlich
originell und anregend, ganz gleich, ob dies Betrachtungen über
Egoismus und Perfektionismus, Überlegungen zur Zeitnot oder die
richtige Einstellung zur Partie sind. Rowsons Ideen wirken so lebendig,
weil er sie anders als es die eingangs erwähnte Bibliographie vermuten
lässt, nicht aus Büchern sondern durch die Analyse seiner
eigenen Partien und zahlreichen Gesprächen mit Großmeisterkollegen
gewonnen hat. Die in der Bibliographie und den zahllosen Epigraphen
aufgeführten großen Geister dienen dementsprechend mehr zur
Untermauerung der eigenen Thesen und dem Spaß an intellektuellem
Spiel und weniger einer "wissenschaftlichen" Auseinandersetzung
mit dem Thema.
Wie praxisnah Rowsons Theorien sind zeigt sich in seinen ausführlichen
Kommentaren: hier gibt ein Großmeister mit erstaunlicher Offenheit
Einblick in seine Gedanken- und Gefühlswelt, wobei auch "peinliche"
Fehler und Übersehen nicht ausgespart bleiben. Nachfolgend ein
Beispiel (S. 185 ff):

Diese
Stellung entstand in der fünften Partie eines auf 6 Partien ausgetragenen
Wettkampfes zwischen Rowson und Hodgson in Rotherham 1997. Rowson liefert
eine lebhafte Darstellung der von Zeitnot und Aufregung beeinflussten
Schlussphase der Partie. Einen interessanten Kontrast dazu bilden die
Kommentare von Dr. Robert Hübner, der die Partie für ChessBase
mit kurzen Anmerkungen versehen hat.
Rowson schreibt: "Diese Partie war voller Spannung für mich,
da unser Match über 6 Partien zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen
war und ich die vorteilhafte Position, die ich nach der Eröffnung
erreicht hatte, ausnutzen wollte .... Diese Stellung ist ziemlich undurchsichtig,
aber sie gefiel mir wegen der größeren Aktivität meiner
Türme; zudem fehlte mir die Erfahrung, um mir irgendwelche Sorgen
wegen der zwei Läufer zu machen. Hier entdeckte ich eine vielversprechende
Idee und als es schien, als ob meinem Gegner keine überzeugende
Verteidigung mehr zur Verfügung stand, durchfuhr mich eine Welle
der Aufregung."
29.Dh3 b4?
Rowson: "Dies verliert. Schwarz liegt in Hinblick auf die Zeit
(Entwicklung) ziemlich weit zurück und es sieht so aus, als ob
er ein wenig Material aufgeben müsste, um aufzuholen. Schwarz sollte
29...Tgd8 in Erwägung ziehen, was meinem Turm das Feld d7 nimmt
und meinem Angriff auf den Bauer h7 die Kraft nimmt. Weiß steht
klar besser, aber die zwei Läufer bieten Kompensation und obwohl
Weiß einen klaren Bauern mehr hat, wird der Umstand, dass es sich
um einen h-Bauern handelt, dessen Verwertung schwer machen. Nach 30.Dxh7
Td5 hat Weiß die Wahl:
a) 31.e4 31...Txd1+
32.Txd1 e5 sieht gefährlich aus für Schwarz, aber es gibt
keinen offensichtlichen Durchbruch und e4 ist geschwächt. Weiß
stünde unter Druck, um vor der Zeitkontrolle etwas zu erreichen.
b) Nach 31.a3 Tad8 32.Txd5 Dxd5 spielt Schwarz voll mit."
Hübner
merkt dazu an: 29...De4 30.Dh5+ (30.Td7+ Ke8 31.Txb7 Dxb7 32.Dxe6+ Kf8
genügt nicht zum Sieg.) 30...Ke7 31.b4 Ld6 musste versucht werden.
30.Dh5+ Ke7 31.Lxf6+
Rowson: "Als ich diesen Zug ausführte, durchlief mich eine
Welle der Erleichterung, die mit aufgeregter Ungeduld, die Partie schnell
zu beenden, gemischt war. Hier handelte ich ein wenig fahrlässig
und beglückwünschte mich selbst, da mir klar war, dass ich
diese Partie recht gut gespielt hatte. Es war schwer, die Ruhe zu bewahren,
besonders da wir beide mit noch etwa fünf Minuten auf der Uhr in
Zeitnot waren."
31...gxf6 32.Dxh7+ Kf8 33.Td7
Rowson: "Jetzt wusste ich, dass ich vollkommen auf Gewinn stand,
aber ich glaube, durch meine Aufregung war ich bereits sehr anfällig
für die Kidnapper." ("Neuronales Kidnapping" ist
Rowsons Bezeichnung für das Phänomen, dass in bestimmten,
als emotional bedrohlich empfundenen Situationen der Teil des Gehirns,
der für Notsituationen zuständig ist, die Kontrolle übernimmt
und rationale Gedanken nicht mehr zum Zug kommen lässt).
33...Dxd7 34.Dxd7 Ld5

Rowson:
"All das ereignete sich nun ein wenig schnell und ich muss zugeben,
dass meine Herzfrequenz hier nicht besonders gesund und auf Dauer durchzuhalten
war. ... Jedenfalls wurde die Spannung unerträglich und mein Nervensystem
schrie nach Erleichterung. Um die Spannung aus meinem Körper zu
befreien, gab ich ihr nach und spielte schnell eine Variante, die die
Spannung auf dem Brett aufzulösen schien."
35.e4??
Rowson: "Ich kann nicht wirklich erklären, was hier vor sich
ging, aber da mein erster Gedanke 35....Lxe4 36.Dxe6 mit überwältigenden
Drohungen war, schien mein Nervensystem zu sagen, 'OK, OK, sieht gut
aus ... egal, du gewinnst in jedem Fall, mach einfach schnell und das
ganze ist erledigt.' Allgemein gesprochen ist dies ein ziemlich typischer
Fehler in Zeitnot; sich auf bestimmte Züge festzulegen und zu sehr
darauf fixiert zu sein, anzunehmen, bestimmte Züge wie Schlagen
oder Schach seien die besten. 35.Dh7! mit der prinzipiellen Drohung
Sh4-g6 sieht wie der sauberste Weg zum Sieg aus."
Dr. Hübner gibt noch einen anderen Weg an: 35.Sd4 führte zum
Sieg: 35...Te8 (35...Lxd4 36.Tc7+-) 36.g3 Weiß steht auf Gewinn.
35...Tg7 36.Db5
Rowson: "Hätte ich Tg7 kommen sehen, hätte ich diesen
Zug ein wenig schneller gespielt, aber plötzlich machte ich mir
Sorgen, diese Stellung noch zu verderben ... und wurde von sicheren
Alternativen abgelenkt. Die Uhr tickte, wie es Uhren so machen und als
ich 36.Db5 spielte, durchlebte ich einen Gefühlscocktail aus Bedauern
(35.e4?), Sorge (weitere Fehler werden folgen, nur noch wenig Zeit),
Verwirrung (merkwürdige Stellung, wie lässt sie sich vereinfachen),
Ungeduld (die Partie dauert länger als sie eigentlich sollte, lass
uns damit zu Ende kommen), der mit einer mehr als nur einer Handbreit
Adrenalin geschüttelt und gerührt wurde."
36...Lxe4 37.Dc4?
Angesichts meines wackeligen Geisteszustands hätte ich jetzt die
Chance ergreifen sollen, die Situation zu klären, selbst wenn das
meinen Vorteil etwas kleiner werden lässt. 37.Txc5 bxc5 38.Dxc5+
Kg8 39.Dxb4 Lxf3 40.gxf3 Txa2 41.h4 hätte mich die Zeitkontrolle
sicher erreichen lassen und mir eine Stellung eingebracht, die ich sicher
nicht verliere und in der ich über gute Chancen auf Gewinn habe
(Schwarz fällt es sehr schwer, die Türme zu koordinieren)."
Dr. Hübner gibt die gleiche Variante an.
37...Ld5
Rowson: "Aus irgendeinem Grunde hatte ich diesen Rückzug übersehen
und dieses Versehen machte mich noch fahriger."
38.Dh4 Ke7 39.Se1 Txa2 40.Sd3 Lxg2+ 41.Ke2 Ld5 42.Dh8 Tg4
Hier einigten sich Rowson und Hodgson auf Remis. Dr. Hübners trockene
Schlussbemerkung: "Diese Partie war für den Kommenta-Tor (sic)
zu schwierig."
Ohne zu wissen, was in den Köpfen der beiden Spieler vor sich ging,
ist die Schlussphase der Partie in der Tat unbegreiflich.
Mut und Offenheit
Dieses
Beispiel ist charakteristisch für den Mut und die Offenheit mit
der Rowson schreibt. Er präsentiert sein Material und seine Gedanken
mit einer seltenen Großzügigkeit und er schäumt geradezu
über vor Ideen und Einfällen - sein Spaß am Schach und
am Denken ist dabei offensichtlich. Manchmal allerdings tut er des Guten
zuviel. So enthält das Buch gewisse Längen und vieles hätte
sich sicher kürzer fassen lassen können.
Aber Rowson scheint es nicht so sehr darum zu tun zu sein, den Leser
mit fertigen, vollendeten Lösungen zu beglücken. Vielmehr
sieht er das Schach als Mittel zum Nachdenken über die eigene Person.
So erklärt sich auch die erfrischende Unbekümmertheit, mit
der er auf (eigene) Schwierigkeiten hinweist: "Dieses Kapitel ist
eine lange und schwierige Reise. Gleich zu Beginn muss ich gestehen,
dass Klarheit nicht sein hervorstechendstes Merkmal ist, und dass es
hier nur wenige leichte Antworten oder Sicherheiten gibt. Ich habe mein
Bestes getan, um den Leser bei der Stange zu halten, aber da ich selber
Schwierigkeiten hatte, das vorliegende Thema zu verstehen, war es nicht
leicht, klar und deutlich zu werden."
Nicht jedem wird dieser Ansatz gefallen und mancher mag sich angesichts
dieses verspielten, nicht-wissenschaftlichen Nebeneinanders von Schach,
Psychologie, Philosophie und Spiritualität verärgert abwenden.
Das weiß wohl auch Rowson, der recht früh erklärt, dass
seine Ratschläge, "um effektiv zu sein, einen offenen Geist
und Ehrlichkeit von Seiten des Lesers verlangen." Wer dies aber
mitbringt, über recht gute Englischkenntnisse verfügt, Sinn
für spielerisch vorgetragene Gedanken hat und interessante, neue
Wege sucht, sich den psychologischen Prozessen einer Schachpartie zu
nähern, wird dieses Buch mit viel Vergnügen und Gewinn lesen.
ZUR
KOLUMNENSEITE
ZUR
AKTUELLEN AUSGABE
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