
Joachim
Wintzer,
34, ist Historiker
und FM (ELO
2367).
Er spielt für
die SG Kirchheim
in der 2. BL Süd.
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von Joachim Wintzer
Alexander
Raetzki / Maxim Tschetwerik:
Die Katalanische Eröffnung
BIBLIOGRAPHISCHE
ANGABEN
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Titel:
Die Katalanische Eröffnung
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Autor:
Alexander Raetzki / Maxim Tschetwerik
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Sprache:
Deutsch
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Seitenzahl:
207
-
Cover:
Hardcover
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Erscheinungsjahr:
2001
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Verlag:
Schachverlag Kania
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Preis:
€ 17,50
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ISBN:
3-931192-19-9
-
Urteil:
Durchschnittsware mit konzeptionellen Schwächen
ÜBER DIE
AUTOREN
Die beiden russischen Autoren IM Alexander Raetzki (Elo-Zahl um 2500)
und FM Maxim Tschetwerik haben beim Schachverlag Kania bereits ein Buch
über Albins Gegengambit publiziert. Raetzki hat letztes Jahr bei
Everyman Chess ein Repertoirebuch über "Meeting 1.e4"
veröffentlicht.
DIE KATALANISCHE ERÖFFNUNG
Nach den Zügen 1.d4 Sf6 2.c4 e6 hat Weiß die Wahl zwischen
Nimzoindisch (3.Sc3 Lb4), Damen- und Bogoindisch (3.Sf3 b6 bzw. 3.Sf3
Lb4+) und Katalanisch (3.g3). Weiß entwickelt in den nächsten
Zügen zunächst seinen Königsflügel mit Sf3, Lg2
und
0-0. Je nachdem, ob Schwarz durch d5:c4 einen weißen Bauern des
Feldes verwiesen hat oder nicht, entstehen unterschiedliche Stellungstypen:
das geschlossene Katalanisch und das Katalanische Gambit. Raetzki und
Tschetwerik behaupten in ihrem Vorwort, dass "die 'offizielle'
Zugreihenfolge in den Enzyklopädien" 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3
Sf6 4.g3, "also Damengambit" lauten würde. Wie sie zu
dieser Einschätzung gekommen sind, ist mir ein Rätsel. Ein
Blick in die Enzyklopädie der Schacheröffnungen hätte
die Autoren eines Besseren belehrt. Katalanisch werden dort die ECO-Kennziffern
E01-E09 (1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.g3) zugewiesen, gefolgt von E10-E19 (Damenindisch)
und E20-E59 (Nimzoindisch). Keines der mir bekannten Eröffnungsbücher
über Katalanisch verwendet die Zugfolge der Autoren.
EIN REPERTOIREBUCH
Die Autoren erklären in ihrem Vorwort, dass die Masse an vorhandenem
Material eine Gesamtdarstellung über die Katalanische Eröffnung
- selbst eine im Informatorstil - unmöglich machen würde.
Auch diese Behauptung ist nicht zutreffend. Eine Monographie über
Katalanisch zwänge den Autor zu einer Beschränkung auf das
Wesentliche, wäre aber keineswegs ein unmögliches Unterfangen,
wie beispielsweise Graham Burgess mit seiner Monographie über Slawisch
bewiesen hat.
Wenn eine Gesamtdarstellung nicht in Frage kommt, bieten sich drei Alternativen
an: Eine Präsentation der neuesten Spielweisen à la "Trends
in", eine Darstellung der wichtigsten Pläne und Strukturen
à la "Wie spielt man" und ein Repertoirebuch, in welchem
die Autoren einer Seite ein komplettes Eröffnungsprogramm an die
Hand geben.
Raetzki und Tschetwerik haben sich für Letzteres entschieden, begehen
aber gleich eine Inkonsequenz. Ihre Auswahl der Varianten soll den Weißspieler
in die Lage versetzen, auf alle schwarzen Varianten die aus ihrer Sicht
derzeit aussichtsreichsten Zugfolgen zu spielen. Im Offenen System ist
dies das Katalanische Gambit - 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 d:c4 5.Lg2
(also nicht die Alternative 5.Da4+). John Watson hat mit seinen Repertoirebüchern
Maßstäbe gesetzt, an denen sich auch die Autoren orientieren.
Für Weiß wird nicht nur jeweils ein Abspiel untersucht, sondern
auch alternative Spielweisen, "die verschiedene Spielstile befriedigen
sollten". So weit, so gut.
Nun wird aber plötzlich der Anspruch erhoben, als ob "Die
Katalanische Eröffnung" auch ein Repertoirebuch für
den Nachziehenden darstellen würde: "Für den Nachziehenden
empfehlen wir insbesondere 5...Sc6, die Darstellung im entsprechenden
Kapitel ist solcherart, dass sich für beide Seiten ein komplettes
Repertoire ergibt." Wenn der Nachziehende vertrauensvoll die Zugfolgen
verinnerlichen würde und sich damit ausreichend gewappnet fühlte,
so könnte er am Brett eine schöne Überraschung erleben,
wenn Weiß sich für die nicht untersuchte Spielweise 5.Da4+
entscheiden sollte.
Die Erklärung für die merkwürdige Zugfolge der Autoren
läßt sich vielleicht aus folgender Überlegung erschließen:
"Bei einem Repertoirebuch wird von uns erwartet, dass auch die
Varianten nach 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.g3 Lb4+ behandelt werden. Dies kommt
aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage, daher geben wir
der Damengambit-Zugfolge den Vorzug. Denn niemand wird von uns erwarten,
dass wir die schwarzen Abweichungen auf dem Weg von Damengambit zu Katalanisch
behandeln werden und die Auslassung 3...Lb4+ fällt nicht weiter
auf."
GLIEDERUNG
Die Autoren haben ihr Material folgendermaßen gegliedert:
Einführung
(2 S.)
Quellenverzeichnis (1 S.)
Das Katalanische Gambit
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 dc: 5.Lg2
Kapitel 1 Die Verteidigung 5...Sc6 (31 S.)
Kapitel 2 Die Verteidigung 5...a6 (22 S.)
Kapitel 3 Die Verteidigung 5...b5 (10 S.)
Kapitel 4 Die Verteidigung 5...c6 (3 S.)
Kapitel 5 Die Verteidigung 5...Ld7 (5 S.)
Kapitel 6 Die Verteidigung 5...Sbd7 (16 S.)
Kapitel 7 Die Verteidigung 5...c5 (17 S.)
Kapitel 8 Die Verteidigung 5...Lb4+ (12 S.)
Kapitel 9 Die Verteidigung 5...Le7 (31 S.)
Die Variante mit Entwicklung des Läufers nach d6
Kapitel 10 Die Verteidigung 4...c6 5.Lg2 Ld6 (8 S.)
Geschlossene Variante
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 Le7 5.Lg2 0-0 6.0-0
Kapitel 11 Das Geschlossene System: Abweichungen von der Hauptlinie
(12 S.)
Geschlossene Variante
1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 Le7 5.Lg2 0-0 6.0-0 Sbd7 7.Dc2 c6 8.Sbd2
b6
Kapitel 12 Die Hauptvariante des Geschlossenen Systems (26 S.)
Variantenindex
(6 S.)
VORGÄNGER
UND AKTUALITÄT
Die Autoren haben die NIC-Jahrbücher bis einschließlich Nummer
58 und die Informatoren bis einschließlich Nummer 80 ausgewertet.
Als russische Muttersprachler werteten sie zudem die Analysen in "Shakhmatny
bulleten" und "Shakhmaty v SSSR" aus. Als
Referenzdatenbank diente ChessAssistants HugeBase 2001. Die Partien
des ersten Halbjahrs 2001 fanden somit noch Berücksichtigung.
Die Autoren führen im Literaturverzeichnis nur drei Bücher
an und erwecken somit den Eindruck, als ob über Katalanisch fast
gar nichts veröffentlicht worden sei. Neistadts 1988 bei Schmaus
in 2 Bänden veröffentlichte Untersuchung ist die bisher umfangreichste
Darstellung. Die Autoren erwähnen weiterhin Dunningtons "Winning
with the Catalan" (1997) - dem Titel nach auch ein Repertoirebuch
aus weißer Sicht -, ohne auf Eric Schillers "Wie spielt
man Katalanisch" (1986), Gennadi Nesis und Nikolai Kalinitschenkos
"Katalanisch - Richtig gespielt" (1992) und Ken Smith
und John Halls "The Catalan" (1995) hinzuweisen. Merkwürdig
ist auch, dass Kotronias' ausgezeichnetes Repertoirebuch aus schwarzer
Sicht "Beating the Flank Openings" (1996) Erwähnung
findet, Lasha Janigavas "The Queen's Gambit and Catalan for
Black" (2000) hingegen nicht. Auch die Auswertung von Sosonkos
Katalanisch-CD (1997) hätte erwartet werden können.
.
PRÄSENTATION DES MATERIALS
Die Autoren haben auf ein einführendes Kapitel verzichtet, in welchem
einige wichtige strategische und taktische Motive hätten erläutert
werden können. Wie aus der Inhaltsübersicht deutlich wird,
steigen sie sofort in die Theorie ein. Wie auch bei Neistadt wird das
Material in enzyklopädischer Form und nicht anhand kompletter Partien
präsentiert. Verbesserungen der Theorie sind nur selten zu finden.
Meistens werden nur bereits publizierte Analysen wiedergegeben. Eigene
Vorschläge sind meist nur dann anzutreffen, wenn Raetzki eine Partie
zu der besprochenen Variante gespielt hat. Man kann den Eindruck gewinnen,
dass der Leser Raetzkis Repertoire übernehmen soll.
Der Wortanteil ist nicht ausführlich. Beim Leser wird einiges Schachwissen
vorausgesetzt.
STAND DER THEORIE
Anhand dreier Stichproben soll die Genauigkeit und Ausführlichkeit
der Analysen überprüft werden.
Da
die Autoren in ihrer Einleitung betonen, dass sie die Variante mit 5...Sc6
für Schwarz empfehlen und in diesem Kapitel ein komplettes Repertoire
für Schwarz und Weiß anbieten, liegt es nahe, diese Aussage
zu überprüfen.

Nehmen
wir die nach 1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.g3 d5 4.Sf3 dxc4 5.Lg2 Sc6 6.0-0
Tb8 7.Sc3 b5 entstandene Stellung als Ausgangspunkt.
Auf Seite 32 gehen die Autoren nur auf die Fortsetzung 8.Se5 ein. Wer
mit Schwarz diese Variante spielen möchte, soll die Antwort auf
8.e4, 8.Lg5 und 8.Sg5 anscheinend am Brett finden.
Nach den weiteren Zügen 8...Se5: 9.de: Sd7 untersuchen Raetzki
und Tschetwerik 10. Lc6 und 10.Dd4. Keine Erwähnung finden die
Varianten 10.a4 b4 11.Se4 oder 11.Sb5 und 10.Lf4.
Zu 10.Dd4 wird nur die Partie Raetzki - Kelecevic, Silvaplana
1997 angeführt. Dort war Weiß nach 10...Lb7 11.Td1 Lg2:
12.Kg2: Dc8 13.a4 a6 14.ab: ab: 15.f3 Le7 16.Ta5 erfolgreich. Als
kritische Variante bezeichnen die Autoren den Angriff auf die Dame mit
10...c5. Die Partie Prakken - Ippolito, Ubeda 2000, in welcher
11.Df4 folgte, wird nicht erwähnt. Empfohlen wird statt dessen
11.Dg4 mit folgender Analyse: 11...Se5: 12.Dh5 Sg6 13.Lc6+
Ld7 14.Lg5 Dc7 15.Ld7:+ Dd7: 16.Tfd1. Die weiße Initiative
sei offenkundig. Offenkundig hat Schwarz zwei Bauern mehr, doch wie
kann Weiß die Initiative nach etwa 16...Dc6 festhalten?
Ein anderes Beispiel. In den achtziger Jahren war die scharfe Variante
1.d4 Sf6 2.c4 e6 3.g3 d5 4.Sf3 dxc4 5.Lg2 b5 6.a4 c6 in Mode.
Weiß muss sehr erfindungsreich spielen, um Schwarz daran zu hindern,
seinen Mehrbauern zu konsolidieren. Zwei Möglichkeiten werden untersucht,
7.0-0 und 7.Se5. Nach 7.0-0 hat Schwarz nach Meinung der Autoren keinen
Ausgleich. Mich interessierten mehr die faszinierenden Varianten, die
nach 7.Se5 Sd5 8.axb5 cxb5 entstehen.
Nach 9.Sc3 kann Schwarz die selten gespielte Fortsetzung 9...f6
versuchen.
Die Autoren folgen in ihrer Hauptvariante der Partie Milovanovic - Raicevic,
Jugoslawien 1990: 10.e4 Sxc3 11.Dh5+ g6 12.Sxg6 hxg6, in welcher
Weiß nach 13.Dg6:+ Kd7 keine ausreichende Kompensation erhielt.
Sie erwähnen auf S. 67 eine Empfehlung von Kharlow: 13.Dxh8
Dxd4 14. Lh6 Sd7 15.0-0, die "praktischer Erprobung bedarf".
Eine kurze Überprüfung mit der Datenbank ergab, dass Dh8:
schon mehrmals gespielt wurde: 13.Dxh8 Dxd4 14.Lh6 ( 14.Le3 Dd3
15.bxc3 Dxc3+ 16.Ke2 Db2+ 17.Kf3 Sd7 18.g4 Se5+ 19.Kg3 Sxg4 20.Dg8 Sxe3
21.Dxg6+ Kd7 22.Df7+ Le7 23.Thd1+ Sxd1 24.Txd1+ Kc6 25.Dxe7 De5+ 26.f4
Dc3+ 27.Kh4 1-0 Steele - Vaughan, Fernpartie USA 1988) 14...Sd7 15.Dg8
( 15.0-0 f5 16.Dg8 Sxe4 17.Dxe6+ Kd8 18.Tad1 Dc5 19.Lxe4 fxe4 20.Td5
Db6 21.Lg5+ Kc7 22.Lf4+ Kd8 23.De5 Lb7 24.Lg5+ 1-0 Hackel - Rausch,
Oberliga Ost 1996) 15...Ke7 16.Dh7+ Kd8 17.Lxf8 Sxf8 18.Dg7 Ke8 19.e5
Dxe5+ 20.Kf1 Se4 21.h4 Ld7 22.h5 gxh5 23.Lxe4 Dxe4 24.Txh5 Dd3+ 25.Kg1
Dg6 26.Dh8 Kf7 27.Tc5 Tc8 28.Txc8 Lxc8 29.Txa7+ Ld7 30.Dh4 Kg8 31.Tc7
e5 32.b3 Lg4 33.bxc4 Lf3 34.Dh3 b4 35.Tc8 Db1+ 36.Df1 Dh7 0-1 Watson,
A - Chow.
Erwähnt sei, dass die Autoren gegen die Robatsch-Variante 7...Sc6
- nach 1.d4 d5 2.c4 e6 3.Sf3 Sf6 4.g3 dxc4 5.Lg2 Le7 6.0-0 0-0 7.Se5
- die Spielweise 8.Sxc6 bxc6 9.Sa3 empfehlen.
Zum Schluss noch ein Blick auf die geschlossene Variante: 1.d4 Sf6
2.c4 e6 3.g3 d5 4.Sf3 Le7 5.Lg2 0-0 6.0-0 Sbd7 7.Dc2 c6 8.Sbd2.

Raetzki
und Tschetwerik geben auf Seite 172 folgende Erläuterung: "8..Te8
ist in der Praxis recht oft anzutreffen - freilich nicht in hochkarätigen
Turnieren. Was soll der Turm auf e8 leisten? Eigentlich machen nur Züge
Sinn, die mit dem schwarzen Hauptplan - Vorbereitung von ...c6-c5 -
in Zusammenhang stehen." Zu 8...Te8 und Sf6 wird nur eine Partie
angegeben. 8...b5 wird als Hauptvariante auf zwei Seiten, 8...b6 in
einem eigenen Kapitel analysiert. Es fragt sich, für welche Leserschaft
das Buch geschrieben ist. In meiner Datenbank fand ich zu der Diagrammstellung
1117 Partien, davon gingen 151 mit Te8 und 76 mit der Hauptvariante
b5 weiter. Es ist sicherlich richtig, dass Te8 strategisch fragwürdig
ist, aber ist es nicht anzunehmen, dass die meisten Leser nicht in Turnieren
der Kategorie 10 aufwärts spielen? Hätte es also nicht nahe
gelegen, Te8 etwas mehr Beachtung zu schenken?
FAZIT
Für ein Repertoirebuch hat "Die Katalanische Eröffnung"
nicht zu übersehende Schwächen. Varianten, die bei Neistadt
und der Enzyklopädie zu Katalanisch gerechnet werden, sind ohne
Grund weggelassen worden. Die im Vergleich zu den anderen Spielweisen
ausführliche Darstellung des Abspiels 5...Sc6 ergibt entgegen der
Behauptung des Vorworts auch kein komplettes Repertoire für Schwarz.
Bei den behandelten Varianten ist die Analyse und Präsentation
bestenfalls durchschnittlich. Für den Schwarzspieler gibt es wesentliche
bessere Repertoirebücher (Kotronias und Janigava) auf dem Markt.
Wer Katalanisch mit Weiß spielt, mag von einigen Vorschlägen
und der aktuellen Darstellung der ausgewählten Varianten profitieren,
mehr aber auch nicht. Eine gewisse Spielstärke (circa 1800 DWZ)
wird beim Leser vorausgesetzt.
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